Das war 2004

Jahresrückblick der Hockey-Tigers SV Schwaig

 

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Auch das Jahr 2004 hatte für die Hockey-Tigers wieder viele größere und kleinere Highlights.

 

Ziemlich turbulent ging es in diesem Jahr in Bezug auf die Trainingszeiten zu. Es kam zu zahlreichen Änderungen. Für sehr gut hatte sich aber erwiesen, das Training in eine Anfänger- und eine Hockey-Gruppe aufzuteilen. Auch das im Sommer eingeführte Training nur für die Besten führte zu vielen Fortschritten und Vorteilen bei allen.

Im März führten wir den Einradführerschein ein, der einen Ansporn für alle darstellen sollte, Neues auszuprobieren und zu trainieren. Der Führerschein fand sehr großen Anklang.

Im Juni kommt es bei den Hockey-Tigers bei einer aktiven Mitgliederzahl von 70 Personen (insgesamt 76) zu einem Aufnahmestopp. Der Platz in der Halle ist endgültig ausgeschöpft.

 

Am 13. Februar fand die jährliche Jahreshauptversammlung statt. Laura Kiefner wurde als 50. Mitglied geehrt, Josef Gabler, Agnes Kröpfl, Sandra Brigl, Sophia Reiter, Ramona Pichlmaier und Christina Döring als die Trainingseifrigsten. Uschi Brigl kam als Kassenprüferin neu in die Vorstandschaft.

 

Auch 2004 hatten die Hockey-Tigers einige Kürauftritte: den Anfang machten Monika Gabler, Marina Braun und Sandra Brigl auf dem Kinderfaschingsball in Schwaig mit ihrer Kür von der Stanglmeier-Stiftung 2003. Auch Magdalena Beringer, Sophia Reiter und Ramona Pichlmaier traten dort auf.

Im November ging es wieder zur Stanglmeier-Stiftung – Jugend gestaltet Freizeit 2004. Diesmal traten Sandra Brigl, Agnes Kröpfl, Anja Braun und Christina Döring auf. Sie begeisterten so sehr, dass sie auch in der Schlussveranstaltung noch einmal auf die Bühne durften. Die selbe Kür zeigten die vier Mädels auch auf der Weihnachtsfeier des SV Schwaig.

 

Im Vordergrund des Sportjahres für die Hockey-Tigers standen natürlich wieder die Turniere.

Im Juni sicherten sich Monika Gabler, Marina Braun, Sandra Brigl, Josef Gabler, Agnes Kröpfl und Anja Braun in Begleitung von Walter Gabler den 6. Platz in Birstein. Im Juli fuhren Jutta Kröpfl, Monika Gabler, Sandra Brigl, Josef Gabler, Anja Braun und Christina Döring begleitet von Stephan Kröpfl nach Frankfurt. Erstmals durften die Hockey-Tigers I dort ein Penalty-Schießen bestreiten und erreichten insgesamt – nach einem spannenden Finale – Platz 6.

Das größte Ereignis 2004 war wohl das zweite bayerische Ligaturnier im Einradhockey, das die Hockey-Tigers in Abensberg ausrichteten. Am 24. Juli traten dort drei Hockey-Tiger-Mannschaften, die Coolgirls aus Pförring, die Dresdener Einradlöwen (zu zweit und durch Hockey-Tigers (Ramona, Maria und Laura) ergänzt), Circulum Berlin, Obelix 2 und d’Häfler vom Bodensee gegeneinander an. Die Hockey-Tigers I (Jutta, Monika, Marina, Sandra, Josef und Anja) – mit neuen T-Shirts – mussten nur im Finale gegen Berlin eine Niederlage einstecken und landeten auf dem 2. Platz. Die Hockey-Tigers II (Florian, Melanie, Agnes, Sabrina, Chrissi und Matthias) waren leider etwas unkoordiniert, gelangten aber dennoch auf den 3. Platz. Mit starker Leistung schafften es die Hockey-Tigers III (Tina P., Sophia, Magdalena, Stefan und Tina B.) nach einem 1:1-Unentschieden gegen die Hockey-Tigers II im Finale gegen Obelix auf Platz 7. Besonders loben müssen wir die tolle Organisation und Durchführung von Walter Gabler, alle freiwilligen Helfer, die Gärtnerei Heckmeier für’s Sponsoring und alle aktiven Hockey-Tigers und „Ersatzlöwen“ – besonders Matthias Braun, Sophia Reiter, Tina Braun, Laura Kiefner und Maria Steil.

Auf ein weiteres Turnier in Birstein ging es im August mit zwei Mannschaften, die von Susanne und Walter Gabler begleitet wurden. Leider gab es erneut Chaos und Koordinationsprobleme, so dass es letztendlich nur zu den Plätzen 5 und 7 von 7 reichte.

Das letzte Turnier fand im September in Münster/Dieburg statt. Monika, Sandra, Josef, Agnes, Anja und Chrissi erspielten sich begleitet von Walter den 5. Platz.

 

Insgesamt war das Sportjahr für die Hockey-Tigers erfolgreich, denn mit den Tabellenplätzen 28 und 36 von 47 können wir durchaus zufrieden sein. Weiter so!

 

Jutta Kröpfl im Januar 2005